Landleben 4.0

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Ihr müsst verstehen: Ich als inner city kid hatte mit Landleben nie was zu tun.  Bei gebürtigen Berlinern unterscheidet man ja zwischen denen, die in Zehlendorf oder Köpenick ein gepflegtes Fast-Landleben führen und gelegentlich „in die Stadt“ fahren. Und denen, die im Zentrum den Staub der Straße schlucken – so wie icke. In Moskau war ich ja auch noch ein paar Jahre, bin also Großstadtgöre durch und durch. Mein erstes Wort war „Auto“. 🙂

Immerhin hatte ich Schulgartenunterricht und meine Eltern eine Datsche, so dass ich zumindest weiß, dass die Tomaten nicht im Kühlregal wachsen.

Trotzdem bin ich ein leichtes Opfer für zeitgeistige Landlust-Magazine und hammergeile Landfrauenreportagen. Wie es wirklich auf dem Land ist, davon habe ich keine Ahnung. Ob ich es mag, kann ich wohl nur herausfinden, indem ich es einfach mal mache.

Vor ein paar Wochen kam meine Chance: Ich hatte mit Bekannten ausgemacht, dass ich auf ihren Bauernhof aufpassen würde, während sie im Urlaub waren. Fünf Pferde und ein alter Kater. Yeah!

Experiment Landleben

Ein richtiger Urlaub wurde es nicht, eher eine Workation – also halb Urlaub, halb Arbeit, denn:

Aber hey, ich kann ja von überall aus arbeiten (auf meinen Onlineshop passte netterweise eine Freundin auf) – und warum muss es immer Thailand oder Bali sein? Digitales Nomadentum geht auch aufm Bauernhof. Vorausgesetzt, es gibt schnelles WLAN. Gab es, da Schweiz. 😉

Ruhe bitte

Was soll ich sagen, diese himmlische Ruhe – gelegentlich unterbrochen von einem vorbeifahrenden Trecker oder unidentified technical object (mit vielen Armen und Drähten – Vertikutierer???) tat mir extrem gut. Ich finde ja: Wenn schon Land, dann richtig. Die nächsten Nachbarn sollten weit genug weg sein, dass man ein Fernglas braucht, um nachzuschauen, was dort los ist.

Ich habe ja in der Stadt fast immer im Hinterhof gelebt, was auch sehr ruhig ist. Aber eben nicht richtig. Man hört Menschengeräusche: die Opernsängerin, die immer beim offenen Fenster übt, Flaschen, die in den Müll geworfen werden, Kinder, die wie am Spieß schreien. (Was machen die Eltern mit denen?) Manchmal ist das ganz interessant, meistens aber nicht so.

Endlich Luft

Auch die gute Landluft: ein Genuss. Entweder ist die Luft in Berlin in den letzten Jahren schlechter geworden oder ich werde empfindlicher. Im Winter stinkt es nach Abgasen, im Sommer nach Hundekacke und Menschenurin. Und verwesendem Müll. Wenn man bedenkt, dass gute Luft das Kriterium Nummer eins für ein langes Leben ist, haben die Stadtbewohner wohl die Arschkarte gezogen. (Wobei: Gülle ist auch eher so naja…, Heu hingegen – yeah!)

In den zweieinhalb Wochen auf dem Land bin ich kaum einem Menschen begegnet (es sei denn, ich wollte es, z. B. im Supermarkt). Keine Ahnung, wo die Leute alle sind, aber Landleben scheint sich vor allem hinter verschlossenen Türen und Toren abzuspielen. Die wenigen, denen ich begegnet bin, waren ziemlich nett – soweit ich das angesichts ihres Dialekts beurteilen konnte.

Vermisst habe ich wenig:

Einfach mal die Klappe halten

Vieles war zu erwarten gewesen (klassisches Berliner Präteritum übrigens: Ick war uffm Land jewesen, dit war doll jewesen) – aber die Tatsache, dass ich nicht ständig Gesprächsfetzen zu hören bekam, fand ich überraschend erholsam.

Im Prenzlberg latscht man ja die Straße runter und ist umgeben von:

„… ich muss jetzt gleich die Valerie vom Voitigieren abholen …“

„… hab ich doch vorhin aus Versehen Reismehl statt Maismehl geholt und muss das jetzt umtauschen …“

„… Jawohl, Herr Meyer, dann verbleiben wir so. Ganz herzlichen Dank …“

„… Sizilien soll ja auch schön sein, aber heiß halt …“

„… zahlen wir mittlerweile dreizehn fünfzig pro Quadratmeter, kalt natürlich …“

„… und haben Sie auch Okraschoten da?“

Ich will das alles nicht wissen. Spätestens seit ich Schweigeretreats mache, weiß ich, dass 90 Prozent unseres Geplappers überflüssig ist. Überhaupt, wenn man den Kontinent mal verlässt, stellt man fest, dass andere Völker nicht so einen Redezwang haben wie wir. Hier werden ja schon die Babys im Kinderwagen von ihren Müttern zugetextet, die armen wehrlosen Dinger. In Anlehnung an Blaise Pascal möchte ich sagen:

Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, daß sie nicht einfach mal die Klappe halten können.

Pause vom Konsum

Auch, dass man auf dem Land nicht ständig zum Konsum aufgefordert wird, ist angenehm. In Berlin bahnt man sich täglich den Weg durch Werbung, Aufkleber, Aufschriften auf Bus und Straßenbahn – ich lese das ja alles, jedes Mal, ich kann nicht anders. In der Stadt herrscht eine Buchstabenverschmutzung sondersgleichen!

Und natürlich lauert an jeder Ecke die Versuchung zum Geldausgeben, ein leckerer Latte oder ein italienisches Eis. (Großer Nachteil übrigens: Der Kanton Thurgau muss dringend an seiner Gelateria-Dichte arbeiten. Die kulinarische Vielfalt der Großstadt von Bibimbap bis Hummus würde mir auf Dauer wohl am meisten fehlen… Aber auch das könnte man lösen – durch Kochen. 😛 ) Man gibt jedenfalls viel weniger Geld aus auf dem Land – ein Pluspunkt.

Arbeiten auf dem Land

Ich habe es sehr genossen, auf dem Balkon zu arbeiten oder drinnen, mit Blick auf die Pferde. Dank Telefonweiterleitung und WLAN-Call (genial!) konnte ich kostenlos übers Netz telefonieren. Meine Kunden haben nicht mal gemerkt, dass ich im Ausland war. (Wäre ihnen wohl auch wumpe.)

Und die Pferde … ❤ Was soll ich sagen: Mit Tieren zusammenzuleben, erhöht meine Lebensqualität um 100 Prozent. Sie einfach nur zu sehen, zu streicheln, mit ihnen zu sprechen, erdet mich. Ich verstehe nichts von Pferden, aber zum ersten Mal hatte ich die Chance, sie über einen längeren Zeitraum zu beobachten und kennenzulernen. Außerdem sind sie einfach schön.

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Schöne Aussichten beim Abwaschen: Blick aus dem Küchenfenster

Verliebt in Mist

Mein absolutes Highlight des Tages war das Ausmisten. Nachdem ich ein paar Stunden vor dem Rechner gehockt hatte, ging ich in den Stall, um die Bollen aufzusammeln und die Streu auszuwechseln. Ein bisschen wie ein großes Katzenklo saubermachen. Hinterher kam ich immer gestärkt raus. Was mir daran so einen Spaß gemacht hat, kann ich selbst nur vermuten.

Als die Besitzerin des Hofes mir zeigte, wie man ausmistet, meinte ich: „Das sieht bei Dir so enthusiastisch aus!“ Man muss die Forke nämlich richtig hochreißen, damit die dicken Pferdeäppel nicht wieder runterfallen. Und diese fröhliche Bewegung ist im wahrsten Sinne des Wortes uplifting, also erhebend. Außerdem sieht man ganz klar, was man gemacht hat und für wen: Sinn und Erfolg im Doppelpack. Wer hätte gedacht, dass Scheiße Schaufeln so befriedigend sein kann? 🙂 Gibt es schon Mist-Workshops?

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Die Autorin mit der übervollen Mistkarre. Später hab ich auch die Gummistiefel gefunden.

Und dann gab’s da noch das tägliche philosophische Problem „volle Schubkarre vs. zwei halbvolle Schubkarren“ zum Misthaufen fahren – bergauf! Ich kenne mich mittlerweile gut genug: Natürlich habe ich es anfangs mit der vollen versucht. Nennt es Faulheit oder deutsches Effizienzstreben. Ein paar blaue Flecken später bin ich dann auf die leichtere Variante umgestiegen, auch wenn’s länger gedauert hat.

Leben und arbeiten auf dem Land

Ich hab’s für Euch getestet und für ausgezeichnet befunden. Vieles, weswegen Menschen in Großstädte ziehen, brauche ich nicht (mehr). Bzw. kann ich das im Internet machen: Bücher finden, Klamotten shoppen, sich mit Gleichgesinnten austauschen, Filme schauen. Im Gegenteil, manchmal schien mir, als dränge das Urbane nervigerweise per Internet bis in den letzten Winkel.

Es kommt wohl drauf an, was man braucht im Leben. Man sollte vielmehr darauf schauen und sich die besten Lebens- und Arbeitsbedingungen schaffen – wenn man schon als gutausgebildeter Zivilisationsmensch das Privileg hat, dies zu können.

Neulich las ich in dem Buch „Exodus“ die Worte einer Frau, die ans Meer gezogen war:

I carved out the space I eventually realized I needed. I created the stability and peace that I longed for.

Auf Deutsch: „Ich habe den Raum, von dem ich letztlich erkannt habe, das ich ihn brauche, herausgeschnitzt. Ich habe die Stabilität und Ruhe geschaffen, die ich brauche.“

Vielleicht sollte ich das auch tun.

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Abendstimmung über der Koppel

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Fotos: Lydia Krüger

Pretty in pink

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Der Salon war in rosa und lila gehalten, der Boden ein Laminat von der Sorte, die ich mir nicht aussuchen würde. „Bitte warten Sie“, sagte die Friseurin und blickte kaum auf, während sie einer anderen Kundin die Haare wusch. Am Telefon hatte sie jünger geklungen.

Ich saß eine Weile herum, meine Augen suchten den schmucklosen, aber ordentlichen Raum nach etwas Schönem ab. Weiterlesen

Barcamps, das echte Leben und ich

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Es soll ja richtige Open-Space-Junkies geben, also Menschen, die von einer solchen Veranstaltung (Barcamps und Open Spaces*) zur nächsten reisen. Happy Barcamper, sozusagen. Was soll ich sagen: Langsam werde ich auch zu einem.

Und damit bin ich nicht allein. Eine Menge Leute verbringen freiwillig einen oder mehrere Tage zusammen – ohne Agenda und vor allem: ohne Aussicht auf ein konkretes Ergebnis – und zahlen oft auch noch dafür. So war es auch beim AUGENHÖHEcamp in Hamburg: Es gibt kein Programm, Teilnehmer schlagen spontan Themen vor und andere Teilnehmer entscheiden, ob sie hingehen.

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Seid doch ganz anders, bitte

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Nach der großen Resonanz auf Working while female höre ich öfter die Meinung, Frauen müssten die entsprechenden „Techniken“ hierarchischer (oder arschiger) Kommunikation lernen, um dann das System von innen auszuhöhlen. Oder was auch immer.

Das erinnert mich an Karatefilme: Wir trainieren dich, machen dich hart, statten dich mit einer Rüstung und dem nötigen Waffenarsenal (oder netter: Handwerkszeug) aus und dann gehst du da rein. Cover me, I’m going in.

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Working while female

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Ich dachte immer, es liegt an mir. Jedesmal, wenn ich im Job nicht gehört oder nicht ernstgenommen wurde. Jedesmal, wenn meine Idee erst dann aufgegriffen wurde, wenn sie von einem Mann wiederholt worden war.

„Ich bin wohl nicht durchsetzungsstark genug, meine Argumente sind nicht überzeugend genug, vielleicht bin ich dank meiner Stimmbandlähmung auch einfach zu leise“, dachte ich.

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Zur Tat, bitte

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Schon mal von der Text-Bild-Schere gehört? So nennen Journalisten es, wenn der Text was völlig anderes erzählt, als im Bild zu sehen ist. Ich lach mich immer schlapp, wenn ich in der Zeitung solche Perlen entdecke: „Bürgermeister Sowieso eröffnet den Neubau unseres Zoos.“ Foto eines grinsenden Schimpansen.

Text-Bild-Scheren sind manchmal witzig, manchmal doof, zynisch – und oft auch unfreiwillig absurd. Weiterlesen

Interview mit Silke Luinstra: „Unternehmen brauchen Lebendigkeit“

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Als Silke Luinstra, Mitglied des AUGENHÖHE-Teams, in einem Gespräch den Satz „Unternehmen brauchen Lebendigkeit statt Menschlichkeit“ erwähnte, war ich sofort getriggert. Schließlich habe ich oft genug über tote HORGs, tote Sprache und tote Gefühle geschrieben. Und auch Menschlichkeit am Arbeitsplatz ist ja mein Thema. Das war also ein guter Anlass, uns mal länger darüber zu unterhalten.

**UNTEN GIBT’S EIN TICKET ZUM AUGENHÖHECamp ZU GEWINNEN!**

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Warum arbeiten wir?

Jaha, doofe Frage, einfache Antwort: Um zu überleben, werdet Ihr sagen. „Ich bin nicht mehr ganz jung und brauche das Geld, hehe.“ Das ist die naheliegende und nüchternste Antwort – und für die meisten Menschen stimmt sie auch. (Wobei sich ja die Notwendigkeit, Monat für Monat einen Haufen Geld heranschaffen zu müssen, vor allem aus unserer Funktion als Verbraucher ergibt. In der Dritten Welt überleben immer noch viele Menschen ohne viel Geld  – aber das ist ein anderes Thema.)

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Wie ich demnächst von einer Software ersetzt werde

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Viele Menschen fragen sich ja mittlerweile: „Werde ich innerhalb der nächsten 20 Jahre durch eine Software ersetzt?“ Bis vor kurzem wäre meine Antwort gewesen: „Also, ich auf gar keinen Fall!“

OK, Taxi- und LKW-Fahrer werden durch selbstfahrende Autos ersetzt. Statt Assistentinnen gibt’s Siri und Alexa. Im Supermarkt kassieren wir uns selbst ab. Und wenn es um einen Kredit oder eine größere Anschaffung geht, brauchen wir schon heute keine Kundenberater mehr.

Aber die Kreativen! Weiterlesen

Eine kurze Geschichte der Arbeit

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Je länger ich mich mit Arbeit beschäftige, desto mehr zweifle ich am Gesamtkonzept. Immer öfter stelle ich mir die Frage: Was ist eigentlich Arbeit? Warum arbeiten wir? Und wo geht die Reise hin?

Bevor man sich mit Ideen wie New Work auseinandersetzt, sollte man mal einen Blick zurück riskieren, sozusagen auf Very Old Work: Wie fing das alles an?

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Das schleichende Gift

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Eine Vorlesung, Thema Compliance. Der Professor sagt etwas, das lange nachhallt: Korruption beginne schleichend. Es sei eben nicht so, dass der Kollege mit dem Vorschlag komme, ein paar Hundert oder Tausend Euro auf sein Konto zu überweisen.

Nein, es fängt damit an, dass besagter Kollege mit der kriminellen Energie dir einen Kaffee mitbringt. Und sich immer wieder mal über Regeln hinwegsetzt. Du gehst mit ihm ein Bierchen trinken. Und dann eines Tages sagt er: „Ach komm, unterschreib doch mal für mich hier.“

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Der ultimative Führungstipp: Versuch’s mal mit Menschlichkeit!

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Um Führung wird oft so ein Bohei gemacht. Dabei ist sie ganz einfach, wenn man ein paar Basics beachtet. Ich habe das für den Karriereletter mal aufgeschrieben:

Meistens muss ich ein bisschen grinsen, wenn ich etwas über Führung lese. Oft klingt es so, als wäre Führung eine Kunst, die nur ganz besondere Menschen beherrschen. So wie Zaubern oder Zeichnen. Angehende Führungskräfte erstarren vor Ehrfurcht, während sie den Tipps erfahrener Leader lauschen. Und eine Menge Berater und Führungsexperten lebt sehr gut davon, anderen…

über Der ultimative Führungstipp: Versuch’s mal mit Menschlichkeit! — karriereletter

Ein Verfahren für gesunden Menschenverstand

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Wenn Ihr die letzten Tage nicht in einem Erd- oder Funkloch verbracht habt, habt Ihr sicher mitbekommen, dass United Airlines gerade dabei ist, sich gepflegt in die Pleite zu reiten. Viel wurde darüber geschrieben, was Mitarbeiter dazu bringt, einen Passagier gewaltsam aus dem Flugzeug zu schleifen – übrigens nicht wegen planmäßiger Überbuchung, sondern weil Crew-Mitglieder kurzfristig zur Arbeit geflogen werden mussten:

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